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Umweltschutz und Terrassenhölzer

Klimabilanz von Terrassenbelägen

• Beste Alternative zu Tropenholz                       

• Massivholz als guter CO2- Speicher

• Herstellungsverfahren 100% natürlich - ohne Chemie

• hohe Lebensdauer reduziert gesamten Energieaufwand (Aufwuchs, Verarbeitung...)

• Entsorgung am Ende des Lebenszyklus als hochwertiges Brennholz

 

Beste Alternative zu Tropenholz

Thermoholz ist eine Alternative zu Tropenholz und kann mit den Eigenschaften von natürlich gewachsenem Tropenholz durchaus mithalten oder diese teilweise noch übertreffen. So kann überall, wo bisher Tropenholz zum Einsatz kam, nun auch Thermoholz aus heimischen Wäldern eingesetzt werden. Dies verringert die Rodung von kostbaren Ökotopen und schützt seltene Tiere, die dort einen letzten Rückzugsraum haben. Auch Greenpeace empfiehlt Thermoholz als umweltfreundliche Alternative zu Tropenholz. (Corinna Hölzel, Greenpeace e.V., 2008 -Tropenhölzer und Klimaschutz)

 

Massivholz als guter CO2- Speicher

Das Treibhausgas CO2 wird von Holz dauerhaft gespeichert. Unser Holz stammt aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern und so werden nach der Holzernte wieder junge Bäume gepflanzt, die verglichen mit älteren Wäldern eine höhere Zuwachsrate haben und somit mehr CO2 speichern können.

 

Hohe Lebensdauer reduziert gesamten Energieaufwand (Aufwuchs, Verarbeitung...)

Einer der überzeugenden Vorteile gegenüber fast allen Terrassenhölzern ist die verbesserte Nutzungsdauer. Thermo-Esche beispielsweise kann bis max. 30 Jahre im Außenbereich genutzt werden. Verglichen mit Douglasie, die als heimische Holz eine relativ gute Lebensdauer von ca. 15 Jahre hat, muss die gleiche Menge Holz zwei mal wachsen, gefällt und verarbeitet werden.

 

Entsorgung am Ende des Lebenszyklus als hochwertiges Brennholz

Am Ende seines Lebenszyklus kann Thermoholz als Brennholz verwendet werden und so fossile Brennstoffe ersetzen. Und muss nicht wie andere Terrassenbeläge (Kunststoff- Verbundstoffe, Druckimprägniertes Holz etc. speziell entsorgt werden.